Achte auf DICH!

Thema: Achtsamkeit.

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Warum? Wer von uns kennt das nicht? Handy in der Hand, nebenbei wird gekocht, Gedanken schwirren im Kopf was noch zu tun ist, …

Was ist Achtsamkeit und warum ist die so wichtig?

 

Gerade im heutigen Zeitalter scheint das Thema Achtsamkeit wieder extrem an Bedeutung zu gewinnen.

Viele Menschen sind krank (Burnout und Co), weil sie nicht auf sich achten und einfach nicht erkennen, dass nur jemand der in seiner Mitte steht und sich selber Auszeiten und Zeit für sich nimmt, auch gut und effizient arbeiten kann.

Ich gebe es zu, bis vor kurzem war ich auch so.
Wer mich im Socialmedia verfolgt, der weiß, was ich alles mache…
4 Jobs, alleinerziehend, Haus und Garten, … das ist meine tägliche „Arbeit“.
Ich setze jetzt mal das Wort „Arbeit“ unter Gänsefüsschen, weil ich das nicht als Arbeit sehe – zumindest meistens nicht mittlerweile.

Wenn ich mich aber so umsehe, egal wo ich bin, hat fast jeder sein Handy in der Hand, macht nebenbei andere Dinge und „rennt dabei um sein Leben“.

Leben im Hier und Jetzt und dabei auf SICH selber achten ist meiner Meinung nach absolut essentiell.

Achtsamkeit basiert auf 4 Säulen:

-> Achtsamkeit auf den eigenen Körper
-> Achtsamkeit auf den Geist und seine Seele
-> Achtsamkeit auf seine Gefühle
-> Achtsamkeit auf „Dinge“

Achtsamkeit ist Aufmerksamkeit auf den Moment gerichtet.
Mittlerweile denke ich echt oft:
„Wow, ist das gerade schön! Geniess das doch einfach bitte bewusst!“ 

Kein Witz, ich mache mir das mittlerweile wirklich immer öfter einfach bewusst.
Und dabei sind es oft einfach nur „Kleinigkeiten“, wie ein lächeln von meinem Kind, umarmt werden von meinem Partner, Zeit haben für meine wichtigen Menschen, Zeit bekommen von meinen für mich wichtigen Menschen, Zeit mit meiner Familie, ein Kaffee mit meiner besten Freundin, … Einfach „Dinge“ die für mich wichtig sind.
Ich mache mir den schönen Moment immer öfter bewusst.

Es ist doch ganz einfach: wahrscheinlich leben wir alle nur einmal und dann sollte dieses Leben doch einfach lebenswert sein.
Für mich ist einfach die Liebe wichtig und die Sonne, Licht, Freude, Natur,Tiere,… Da hat bestimmt jeder andere Prioritäten.

Jedenfalls ist der größte Feind der Achtsamkeit: das neumoderne Multitasking.
Mehrere Dinge gleichzeitig erledigen, „höher,weiter, besser, schneller“, in Gedanken aber schon bei den nächsten 10 Tagesaufgaben, glauben funktionieren zu müssen,… Multitasking steigert das Fehlerpotenzial!

Beobachte dich doch einfach mal selber.
Wie viel „musst“ du jeden Tag machen und was macht dir wirklich Spass?

Ich arbeite ja ständig an mir, habe genauso meine Tiefpunkte, versuche natürlich meine inneren Konflikte zu heilen, … niemand ist perfekt.
Ich möchte einfach mit Lebensfreude jeden Tag geniessen.

Auch wenn das jetzt komisch klingt, neben meiner Freundin und Heilpraktikerin Angelika Hutmacher
(Link: Aufstellungen, Coaching, Homöopathie) hat mir das Chi von Ringana (Link: Chi erklärt) extrem geholfen mein Leben zu verändern.
Ich bin meiner Meinung nach einfach wesentlich konzentrierter, schaffe in kurzer Zeit einfach effizienter Arbeit zu erledigen (auf den Punkt bringen), nehme mir meine Auszeiten bewusst und schaffe im Endeffekt genau deswegen einfach mehr als vorher.
Und das obwohl ich zusätzlich mittlerweile Ringana Partner bin und quasi noch einen Job mehr habe (Link: Vorteile Network Marketing)
Der Unterschied ist einfach: ich arbeite jetzt darauf hin nur noch das zu machen was mir wirklich Spass macht und natürlich damit meinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Noch ein paar Gedanken:

Achtsamkeit ist auch:

-> sich bewusst hinzusetzen beim Essen und das Essen zu geniessen – nicht nebenbei mit dem Handy spielen oder eine Präsentation vorbereiten…

-> gesunde Ernährung und frisch kochen

-> aufmerksam zuhören, wenn jemand mit uns spricht – nicht in Gedanken ganz woanders sein – Zeit nehmen für die wichtigen Menschen.

-> täglich bewusst Natur geniessen – rausgehen, spazieren gehen, Schmetterlinge beobachten, Sonne und Licht geniessen…

-> sich selber Gutes tun – sei es in Form von Auszeiten für Sport, einer Massage hin und wieder, Maniküre,…

-> zur Ruhe kommen – z.B.: Auf eine Bank setzten im Park und seine Gedanken schweifen lassen – oder: meditieren (wer das kann)…

-> Menschen die einem nicht gut tun aussortieren.

-> Gefühle und Gedanken annehmen. Egal ob positiv oder negativ.


Einfach:
LEBEN IM JETZT.
Was ist DIR wichtig?
Was ist für dich Achtsamkeit?

Tipp:
Viele tolle Artikel von Angelika und mir findet ihr unter „Fit for Fair Riding“ -> „Glücklich und Fit“

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