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VEGANER APFEL PUDDING KUCHEN

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Total einfach zu machen und super lecker für Groß und Klein. 😋 Veganer Mürbteig, mit Äpfeln und Schokopudding.

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VEGANER SCHOKOPUDDING APFEL KUCHEN
Klappt natürlich auch mit Vanillepudding Creme Füllung.

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🟠 Zutaten:

Veganer Mürbteig:
160 g vegane Butter (z.B. Flora plant)
260 g Weizenmehl Bio
125 g Backzucker
1,5 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Abrieb einer Bio Zitrone 🍋 Schale

Pudding Creme:
Bio Schokopudding Packung
300 ml pflanzliche Milch
2 EL Zucker

3 Bio Äpfel

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🟠 Rezept:

Vegane Butter in kleine Stücke schneiden und warten bis die Zimmertemperatur haben.

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Vegane Butter und die restlichen Zutaten für den Mürbteig mit der Küchenmaschine oder per Hand zu einem Teig kneten. (Ich verwende die Küchenmaschine und dann knete ich noch ein bisschen per Hand – klappt aber genauso gut gleich per Hand – Arbeitsfläche dafür etwas mit Mehl bestäuben)

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Kleine Springform (ca. 18-20cm Durchmesser) einfetten.

Anmerkung: die Springform kann auch größer sein – bei mir bleibt bei der kleinen Springform etwas von dem veganen Mürbteig über – den Rest gebe ich dann als Plätzchen für 10 Minuten in den Ofen… Oder auch nicht, wenn schon alles weggenascht ist 😉 …

Backofen auf 170 Grad vorheizen.

Äpfel in kleine Stücke schneiden – für das Topping der veganen Torte, ein wenig der Äpfel in feine Streifen schneiden.

Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (ca. 5 mm hoch) und vorsichtig in die Backform heben.

Anmerkung: der Teig ist eher „bröselig“ und bitte einfach nicht zu fest drücken oder mit aller Gewalt ausrollen, sondern vorsichtig und mit Gefühl.

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Ich drücke die Backform einmal auf den Teig –
Schneide den Kreis aus und hebe den Boden vorsichtig in die Form.
Dann „klebe“ ich mit den Fingern den Rest vom Teig gleichmäßig an den Innenrand der Form.

Pudding mit pflanzlicher Milch zubereiten – nach Packungsanweisung – nur mit weniger Milch. Pflanzliche Milch aufkochen, Puddingpulver und Zucker dazu – mit einem Schneebesen ständig rühren bis der Pudding fester wird. Von der heißen Herdplatte nehmen.

Klein geschnittene Äpfel rein und Pudding dazu.

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Apfelscheiben oben drauf legen.
Für ca. 45 Minuten im Ofen backen.
Nach der Backzeit herausnehmen und in der Form abkühlen lassen.
Puderzucker darüber streuen und genießen.

Gutes Gelingen!

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Ihr Lieben, ich habe das große Glück, dass ich hier mein Hobby, vegan kochen, kostenlos mit euch teilen darf. Meine einfachen veganen Rezepte aufschreiben und die Arbeitsschritte fotografieren und hier auf meinem veganen Foodblog hochladen.
Da ich kein Geld damit verdienen möchte, weil es mir um den Umwelt- und Tierschutzgedanken geht und um das zeigen wie einfach und lecker vegan kochen und backen sein kann und ich ein Stück weit etwas bewirken möchte damit.
Nichts tun und aber über alles jammern, widerstrebt mir einfach und ich möchte aktiv etwas tun. Früher schon war ich aktiv mit schreiben von Büchern über faires Reiten und harmonischen Umgang mit Pferden und ich hatte einen Reitblog. Zusehen und schimpfen / jammern liegt mir nicht, lag mir noch nie.
Ich bin der Meinung jeder kann etwas bewirken und aktiv tun, gegen Tierleid und für unsere Umwelt.
Niemand muss vegan leben, mir geht es darum, dass vielleicht so mancher, statt tierischen Produkten, auch die vegane Variante ausprobiert. Darum gibt es hier bei mir ausschließlich Rezepte mit wenigen Zutaten und absolut unkompliziert zu kochen.

Es gibt keine Werbungen die ständig aufploppen, es gibt keine weiterführenden Bestelllinks womit ich Geld verdienen würde, es gibt keinen „Springe zum Rezept“ Button, weil ich keine Reichweite brauche durch elenlange Texte mit 1000enden Keywords für Google Rankings.(…) Übrigens gab es das früher auch nie, als hier ausschließlich ein gut laufender Reiterblog war, dass ich Werbungen auf meiner Homepage hatte – weil mich das nervt, wenn ständig die Werbebanner aufploppen und ich das was mich nervt, nicht meinen Lesern zumuten möchte.

Es war auch nicht ganz billig, die Homepage umzustellen und schön zu gestalten – aber es zählt hier einfach die gute Sache und dass ich keine so schlechte Reichweite habe, auch ohne auf Google und Co zu achten.

Wie ich das gemerkt habe, dass da Unmut aufgekommen ist? Meine Rezept-Beiträge in diversen veganen Foren und Gruppen wurden nicht freigeschalten von den Admins dort. Gesprächsbereit waren die auch nicht (ich wurde ignoriert als ich nachgefragt habe, warum nichts von mir freigeschalten wird) und wie es bei mir so ist, wenn mir wer Steine in den Weg legt, dann schalte ich um auf: JETZT ERST RECHT.
Eine meiner Stärken, wenn es nicht läuft wie gewünscht, Vollgas durchzustarten. Ich mag Ungerechtigkeiten und „falsche“ Menschen gar nicht und mache es halt dann selbst auf meine Art und Weise. Da könnte ich euch Storys erzählen… pfffff. Manche glauben echt ich bin blond und doof… tatsächlich bin ich aktuell nicht mal blond, sondern pink 🙂 – das nur am Rande.
Mir wurde in das Gesicht gelogen, dass sich die Blken biegen… Man sieht in diversen Gruppen wer Admin ist, weil es bei jedem Post dabei steht von WEM der kommt. Auf meine Frage privat und direkt, warum meine Beiträge nicht freigeschalten werden kam die Antwort: „ich weiß nicht, ich bin kein Admin“. Nachdem ich dann darauf hingewiesen habe, dass das jedes Gruppenmitglied sehen kann, kam gar keine Antwort mehr.
Der Blog in diesem Ausmaß war so nicht geplant, nachdem ich aber „gemobbt“ wurde, habe ich ihn richtig groß aufgezogen. Warum? Weil ich es kann 🙂
Ich bin mir bewusst, dass vielleicht so mancher Foodblogger, der sein Geld damit verdient, nicht begeistert ist von mir und meinem Tun. Verstehe ich auch irgendwo…

Aber: es ist nicht mein Beruf, sondern meine Leidenschaft und meine Berufung etwas bewirken zu wollen. Schlussendlich wollen doch alle veganen Foodblogger das Gleiche: weniger Tierleid und pro Umweltschutz. Und: meine Seite ist natürlich nicht so professionell und meine Fotos nicht so perfekt… viele vegane Foodblogger, viele Rezepten, viele Möglichkeiten etwas gemeinsam zu bewegen. Lasst uns gemeinsam etwas bewirken und nicht mit dem Finger auf andere zeigen.

Anmerkung: ich werfe nicht alle veganen Foodblogger und Admins der Gruppen, in einen Topf, wie überall gibt es solche und solche Menschen.

P.S.: Vielleicht gibt es bald ein oder mehrere vegane EBooks von mir – wo ich den Erlös davon direkt spenden werde an den Tierschutz. Das ist aber noch in Planung, mal sehen wie viel Arbeitsaufwand ich da hätte… Die Idee wäre aber grundsätzlich da und auch den kompletten Erlös zu spenden. Alles Liebe, Dani.

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